Ländernachrichten Mittelamerika

Insel Ometepe – ein Top Ziel für Ökotourismus

ags/Sep25 Dank seiner außergewöhnlichen Geografie und natürlichen Schönheit hat sich Ometepe zu einem der attraktivsten Reiseziele Nicaraguas entwickelt.

Für die Einheimischen ist es ein „heiliger Ort“, an dem die Götter wohnten. Der Name bedeutet in Nahuatl „zwei Hügel“ und bezieht sich auf die Vulkane, die diesen Ort bewachen: Maderas und Concepción, wobei letzterer noch aktiv ist.

Ometepe ist weltweit als größte Insel in einem Süßwassersee bekannt. Die einzigartige Lage ist jedoch nicht ihre einzige Attraktion, denn sie verfügt auch über eine große Artenvielfalt, eine lebendige Kultur und zahlreiche touristische Ziele.

Nationalpark Vulkan Masaya – ein unvergessliches Erlebnis

ags/Sep25 Der Park wurde 1979 eingerichtet und ist der zweitälteste Nationalpark Nicaraguas.

Eine der Hauptattraktionen des Parks ist der Krater Santiago, von dem aus man die lebendige Kraft der brodelnden Lava aus nächster Nähe beobachten kann. Besonders attraktiv ist der Besuch in der Abenddämmerung. Aufgrund seiner Nähe zu Managua, ist der Nationalpark Vulkan Masaya ein beliebtes und lohnendes Ausflugsziel.

 

Nicaragua: Die meistbesuchten Vulkane Amerikas, die jeder Abenteurer kennen sollte

ags/Aug25 Die Erkundung eines aktiven Vulkans ist nicht nur ein extremes Abenteuer: Es ist ein Eintauchen in das lebendige Innere des Planeten, wo die Erde atmet, brüllt und sich verwandelt. 

Laut der Empfehlung von Travel + Leisure ist der Vulkan Masaya, einer der sieben aktiven Vulkane Nicaraguas, die beste Option in Nicaragua... 

Der Vulkan Masaya ist einer der sieben aktiven Vulkane Nicaraguas und liegt nur ca. 22 Kilometer südlich von Managua im Departement Masaya. Sein Krater „Santiago” ist 635 Meter hoch, 500 Meter breit und 200 Meter tief. Er stößt kontinuierlich große Mengen Schwefeldioxid aus und glüht aufgrund eines persistenten Lavasees im Inneren. Der Vulkan bildet das Zentrum des Nationalparks Volcán Masaya und umfasst zwei Vulkane, fünf Krater und mehr als 20 Kilometer Wege, über die man mit dem Auto bis zum Rand des Kraters gelangen kann.

Als erster und größter Nationalpark des Landes bietet der Vulkan Masaya ein einzigartiges touristisches Erlebnis, das den direkten Kontakt mit dem aktiven Kraterbereich, die Beobachtung des Magmas und die Erkundung von Lavahöhlen, in denen Tausende von Fledermäusen leben, umfasst. Der Park verfügt über ein Besucherzentrum mit fünf Ausstellungsräumen zu Geschichte, Geologie, Vulkanologie und Biodiversität sowie über verschiedene Wanderwege wie den Circuito de Oviedo, den 3 Kilometer langen Comalito-Wanderweg mit Fumarolen und den 8 Kilometer langen Las Pencas-Wanderweg, der die Vegetation zeigt, die sich auf alten Lavaströmen entwickelt hat.

 

Nicaragua: Costa Esmeralda – für alle die fern vom Trubel entspannen möchten

ags/Aug25 Die Costa Esmeralda in Nicaragua bietet ruhige Strände mit einer künstlerischen Atmosphäre, ideal für alle, die sich fernab vom Trubel entspannen möchten.

Stilvolle Resorts wie „Hide and Seek“, das 2024 in Popoyo, an der Pazifikküste Nicaraguas eröffnet wurde, ziehen bereits ein junges Publikum an, das einen entspannten Surfurlaub mit dem Stil und Komfort eines Boutique-Hotels sucht. 

Wer seine innere Balance sucht, ist hier definitiv auch richtig. Yoga-Stunden und Retreats gehören ebenfalls zum Programm. Es liegt auch nur wenige Schritte von Playa Jiquelite entfernt, einem weitläufigen Sandstrand, an dem Reiter bei Sonnenuntergang durch das seichte Wasser galoppieren. Selbst in der Hochsaison ist dieser Teil Nicaraguas relativ leer. 

Costa Rica: Grünes Paradies mit internationaler Vorreiterrolle im nachhaltigen Tourismus So funktioniert Reisen im Einklang mit der Natur

 

ags/Aug25 Mehr als ein Viertel des Landes steht unter Naturschutz, 6,5 Prozent der weltweiten Biodiversität ist hier beheimatet und 94 Prozent des landesweit erzeugten Stroms stammt aus erneuerbaren Energiequellen: Costa Rica positioniert sich auch im Jahr 2025 als international führendes Land in den Bereichen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz. Dabei setzt das mittelamerikanische Land auf ein Tourismusmodell, das Ökologie, soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliches Wachstum miteinander vereint.

Drei Säulen im Tourismus: Innovation, Nachhaltigkeit und Inklusivität

Costa Ricas Tourismusmodell basiert auf mutigen historischen Entscheidungen, wie der Abschaffung des Militärs im Jahre 1948 oder der Gründung des National System of Conversation Areas (SINAC). Gleichzeitig ist es auch an das traditionelle Erbe des Landes sowie die wertvollen Visionen früherer Generationen gekoppelt. Das Zusammenspiel der drei Säulen zielt darauf ab, das Wohlergehen der Menschen, die Verbesserung der Lebensqualität sowie die Entwicklung der Gemeinschaften zu fördern.

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